Manchmal, wenn ich gut drauf bin und mich auch gut fühle, könnte ich in manchen Situationen meine innere Blockade überwinden. Doch dann steh ich fast vor dir und blick betreten zu Boden. Immer und immer wieder hab ich die Chance dir in die Augen zu schauen und dir ein Lächeln zu schenken. Doch jedesmal vergeig ich es und bin mir nicht sicher, was es mir bringen soll. Geschweige denn, was du dann denkst. Diese Unsicherheit macht mir alles kaputt. Dabei geht es doch bei anderen so leicht. Wenn ich neben, vor oder hinter dir stehe oder laufe, ist da kein kribbeln mehr. Es ist einfach normal, aber ins Gesicht kann ich dir dennoch nicht schauen. Was ist nur los? Ich glaube, dass ich jetzt einfach damit zurechtkomme. Damit, dass nicht mehr drin ist. Das es eh nie gut ausgeht. Damit, dass ich eh immer Pech hab. Ich hab mich inzwischen so sehr daran gewöhnt, dass ich nicht mal mehr richtig lieben kann. Zu oft wurde ich enttäuscht. Aber ich finde das nicht schlimm. Es hat auch gute Seiten und die will ich genießen.
Doch, nachdem ich dir schon nicht gratuliert habe, oder nachdem ich heute so viele Momente vergeigt habe, werde ich trotzdem nicht aufgeben. Irgendwann kommt der Moment in dem ich dir aufrecht in die Augen blicke und das schönste Lächeln für dich herzaubern werde. ♥
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