Samstag, 7. April 2012

No one knows..


No one knows what it's like
To be the bad man
To be the sad man
Behind blue eyes
And no one knows
What it's like to be hated
To be fated to telling only lies

But my dreams they aren't as empty
As my conscience seems to be
I have hours, only lonely
My love is vengeance
That's never free

No one knows what its like
To feel these feelings
Like i do, and i blame you!
No one bites back as hard
On their anger
None of my pain and woe
Can show through

Discover l.i.m.p. say it
No one knows what its like
To be mistreated, to be defeated
Behind blue eyes
No one knows how to say
That they're sorry and don't worry
I'm not telling lies

No one knows what its like
To be the bad man, to be the sad man
Behind blue eyes.

Manchmal, da gibt es Situationen, in denen alles wieder hoch kommt. Wo man sich fragt, was ist, und, was sein soll. Und man weiß nicht weiter. Weiß nicht, wie man sich helfen soll. Fühlt sich von niemandem verstanden und schiebt es einfach beiseite. Nur damit es nach ein paar Wochen wieder kommen kann. Man kann sich noch so glücklich fühlen. Man kann sein Leben und sich selbst wirklich akzeptiert haben. Aber im Grunde vergisst man nicht das, was war. Jeder einzelne Moment, der einen kaputt gemacht hat, ist in die Seele, in das Herz, in den Kopf eingebrannt und wird nie wieder in Vergessenheit geraten. Auch wenn man sich noch so oft dauraf konzentriert nicht daran zu denken. Tief im Inneren ist man am Ende. Der Punkt, den habe ich schon vor einigen Jahren erreicht. Seit dem hab ich diese schlechten Gefühle bekämpft und verdrängen können. Doch es wird immer wieder Momente geben, in denen alles wieder in Erinnerung gerät. In denen ich ans Aufgeben denke. Daran, dass so viel falsch gelaufen ist, dass es auch noch so weiter gehen wird. Man fragt sich, wofür man weiterleben soll und weiß doch im Grunde, dass man weiterleben will. Dass man etwas erreichen will und genau deswegen nie aufgeben wird. Im nachhinein bin ich froh, dass damals im Dezember nichts schiefgelaufen ist. Dass ich mich zwei Leuten anvertrauen konnte, die mich vor dummen Dingen bewahrten. Die mir halfen, so gut es ging. Und jetzt sitze ich hier und bin glücklich. 
Und kaputt im Inneren.

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